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USA Shop - Bücher
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Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene
Neupreis: EUR 6,00
Verkaufspreis: EUR 4,00
gebraucht ab: EUR 2,80
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STREIFLICHTER AUS AMERIKA
Bill Bryson legt in dem vorliegenden Buch eine Sammlung von Kolumnen zu den Vereinigten Staaten vor, die er für die Mail on Sunday geschrieben hat. Wie bereits in seinem Buch Reif für die Insel. England für Anfänger und Fortgeschrittene beschreibt Bryson auf humorvolle Art und Weise seinen Alltag in den USA, der von allerlei kuriosen und skurillen Vorkomnissen gekennzeichnet ist. Selbst Amerikaner hat Bryson nach fast 20-jährigem Aufenthalt in Großbritannien beschlossen, samt Familie in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sich während seiner Abwesenheit einiges verändert hat und er oft in den alltäglichen und banalsten Situationen mit ungewöhnlichen Reaktionen seiner Landsleute rechnen muss. Den Blick geschärft nimmt er sich in seinen Kolumnen so ungewöhnlichen amerikanischen Eigenschaften wie z.B. Käse aus Sprühdosen in "Im Junkfood Paradies" oder eigenartige Feiertage in "Hail to the Chief -- Es lebe der Boss" vor. Aber auch vor seiner eigenen Familie macht er nicht halt. Oft wird seine englische Frau Zielscheibe seines erfrischenden Humors. Ironisch und sarkastisch beschreibt er das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und seine Einwohner. Bill Bryson ist den Lesern im deutschsprachigen Raum kein Unbekannter mehr, davon zeugt seine immer größer werdende Fan-Gemeinde. Obwohl hervorragend übersetzt, kann man die stilistischen und sprachlichen Feinheiten natürlich am besten im amerikanisch-englischen Original-Text I'm a Stranger Here Myself: Notes on Returning to America After Twenty Years Away nachempfinden. Die einzelnen Kolumnen in Streiflichter aus Amerika eignen sich hervorragend als Lektüre für zwischendurch, zur Aufheiterung des Alltags -- Sie werden sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. --Martina Frühwald
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Smarte Sprüche USA: Witz und Slang für alle Lebenslagen: Slang und Witz für alle Lebenslagen
Neupreis: EUR 9,99
Verkaufspreis: EUR 9,95
gebraucht ab: EUR 6,25
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Smarte Sprüche USA zeigt an authentischen Texten, wie Amerika tickt. Doch um wirklich zu verstehen, worüber Amerika lacht und manchmal auch weint, sind jede Menge Anspielungen zu enträtseln und massenweise Slang- Wörter zu erklären. Wo das noch immer nicht genügt, helfen Grammatik- Tipps weiter. Am Ende steht dann das schönste Gefühl, nicht nur die Sprache im Griff zu haben, sondern in allen Lebenslagen mitreden und - was noch besser ist - mitlachen zu können.
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USA - Der ganze Westen: Das komplette Handbuch für Reisen zu Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der Hauptrouten in allen Weststaaten
Neupreis: EUR 25,00
Verkaufspreis: EUR 25,00
gebraucht ab: EUR 20,89
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Reiseführer für die 11 Weststaaten und mehr: Ein dichtes Routennetz führt zu allen Nationalparks, Cities und vielen Zielen abseits der HauptstreckenErscheinungsjahr: 201118., überarb. u. erw. Aufl.m. über 300 farb. Abb. sowie 78 farb. Ktn.-Skizzen u. Pln., Beil.: Faltkte.Hobby/FreizeitGewicht: 871 gr / Abmessung: 18 cmVon Grundmann, Hans-Rudolf; Synnatschke, IsabelDer Westen der USA lockt nicht nur mit Highlights wie San Francisco und Los Angeles, Grand Canyon und Yellowstone Park, Las Vegas und dem Wilden Westen. Grandiose Landschaften und Naturwunder, präkolumbianische Relikte und Indianerkultur, wildromantische Küsten, glasklare Seen und Flüsse machen das Reisen auch abseits der Nationalparks üblichen Pfade zum Erlebnis.Dieses Buch führt den Leser über ein dichtes Netz von Reiserouten zu allen populären Sehenswürdigkeiten und unzähligen kaum bekannten Kleinoden in den elf Weststaaten.Der Aufbau des reisepraktischen Teils folgt dem zeitlichen Ablauf vom Erwägen einer USA-Reise über die konkrete Planung und Vorbereitung bis hin zum touristischen Alltag unterwegs. Der Leser findet Kostenvergleiche und Entscheidungshilfen, zahlreiche praxisbezogene Tipps und Hinweise.
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Lonely Planet Reiseführer USA
Neupreis: EUR 28,95
Verkaufspreis: EUR 26,00
gebraucht ab: EUR 15,99
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Mehr als 2500 Tipps für Hotels & Restaurants, Natur & TourenErscheinungsjahr: 20103. Aufl.m. Farbfotos u. 1 farb. Übers.-Kte. sowie 146 Ktn.-Skizzen u. Pln.Hobby/FreizeitGewicht: 1090 gr / Abmessungen: 200 mm x 130 mmVon Benson, Sara; Balfour, Amy C.; Bender, AndrewLet s go USA - mit Lonely Planet kann beim Trip durch das Land der Superlative nichts mehr schief gehen. Lonely Planet "USA" bringt auf fast 1400 Seiten reisepraktische Informationen für jedes Budget, plus alles, was man wissen muss über die Destination, die nie aus der Mode kommt. Zu Recht: atemberaubende Wolkenkratzer- Panoramen und dramatische Canyons, pulsierende Ethno- Stadtviertel und endlose Highways, Südstaatenromantik, hip New York und crazy California. Lonely Planet "USA" bringt aber auch den nötigen Background zur amerikanischen Geschichte - die ersten Pioniere auf der Mayflower, Apachen und Comanchen, Vietnamkrieg, wie war das doch gleich-? und erklärt die aktuelle Szene: was läuft heute in den Staaten in Film, Musik, Politik? Der Guide führt zu den skurrilen Museen, unbekannten Reiserouten und hippen Festivals abseits der Touristenpfade. Wie wär s mit einem Bungee- Sprung über dem Snake River, einem Kajaktrip durch die Gletscher Alaskas oder einem Cajun- Kochkurs in New Orleans? Mit Lonely Planet in die Vereinigten Staaten - da kann jeder seinen American Dream verfolgen.....Die Lonely Planet Reiseführer auf Deutsch sind 100% das Original: ehrlich, praktisch, witzig und verantwortungsbewusst. Lonely Planet möchte Menschen zusammenbringen, die Welt verstehen, inspirierende Eindrücke und Erfahrungen austauschen, die das Leben bereichern und Spaß machen. Reisen ist ein wunderbarer Weg zu Toleranz, Verständnis und Respekt in unserer Welt. Genau so sind die Lonely Planet R
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KulturSchock USA
Neupreis: EUR 14,90
Verkaufspreis: EUR 14,90
gebraucht ab: EUR 8,80
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KulturSchock USA.
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Schwarzbuch USA
Neupreis: EUR 9,95
Verkaufspreis: EUR 6,00
gebraucht ab: EUR 2,90
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Schwarzbuch USA
Die USA als Weltpolizist? Wenn dem Personalchef eines x-beliebigen Sicherheitsunternehmens eine auch nur mit einem Kapitel dieses Buches ansatzweise vergleichbare Akte über die Vergangenheit eines Bewerbers in die Hände fiele, würde er ihn wahrscheinlich auf der Stelle verhaften lassen, statt über eine mögliche Einstellung nachzudenken. Auf knapp 500 Seiten präsentiert uns Eric Frey, Chef vom Dienst der österreichischen Tageszeitung Der Standard, die Ergebnisse seiner umfassenden Recherchen über die Sündengeschichte der USA, die diese in der Gesamtschau geradezu als eine kriminelle Vereinigung erscheinen lassen. Das Buch beginnt bei der Vernichtung der Indianer, die der Autor ausweislich der Überschrift des ersten Teils seiner Ermittlungsakte zu den in der Zeit von 1776 bis 1945 begangenen "Jugendsünden der USA" zählt. In die "Jugendzeit" der letzten verbliebenen Weltmacht fällt demnach auch der Zweite Weltkrieg und die Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft, an der die USA immerhin auch maßgeblich beteiligt gewesen sein sollen. Doch auch dieses Kapitel der amerikanischen Geschichte ist Frey zufolge nicht frei von gravierenden Makeln. Bereits für den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland weist 1920er-Jahren und der gravierenden wirtschaftspolitischen Fehler, die in die Weltwirtschaftskrise mündeten, eine Mitschuld zu. Auch was die Führung des an sich "gerechten Krieges" gegen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten anbelangt, ist das von Frey zusammengetragene Sündenregister der USA lang und reicht von den auf zivile Ziele gerichteten Bomben bis zu den Atombombenabwürfen auf Japan. Und selbst was das allerdunkelste Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts betrifft, wirft Frey den USA zumindest unterlassene Hilfeleistung vor. "Warum", so fragt er, "wurden die Gaskammern von Auschwitz nicht bombardiert, um so den Holocaust an Europas Juden zu stoppen oder zumindest einzudämmen?" Die gegen solche Forderungen damals vorgebrachten Argumente jedenfalls, wie "das Lager sei für amerikanische Kampfflugzeuge nicht erreichbar, sodass die Bomber nicht geschützt wären", hält er für nichts als Ausflüchte: "Im Herbst und Winter 1944 flog die US-Luftwaffe jedoch zahlreiche Angriffe auf Industrieziele, die nur wenige Kilometer von Auschwitz entfernt lagen." Im dritten und vierten Teil seines Schwarzbuches setzt sich der Autor dann akribisch mit der amerikanischen Gegenwart auseinander -- mit den "Sünden gegen die eigene Bevölkerung" ebenso wie mit jenen "gegen den Rest der Welt". Angefangen beim immer drastischeren Auseinanderdriften von Arm und Reich, das unberechenbare Justizsystem, in dem das Recht zur Lotterie verkomme, die Todesstrafe bis hin zur Präventivkriegsdoktrin der Regierung Bush und dem, was sie sich im Zusammenhang damit bislang hat zu Schulden kommen lassen. Kurzum: Gäbe es ein Weltengericht und wäre Frey dessen Ankläger, es stünde nicht gut um den selbst ernannten Weltpolizisten USA, dem man nur wünschen könnte, dass sich baldmöglichst ein Autor fände, der sich mit ähnlichem Furor an das Verfassen einer Verteidigungsschrift machte. Auf die müssen wir einstweilen noch warten. Die Schrift des Anklägers aber, ob wir ihr nun folgen oder nicht, ist zumindest lesenswert. --Andreas Vierecke
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